[30.10.2026] Erfolgreicher Zuschlag für IPG: Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) setzt bei der Modernisierung ihres Identity Managements auf unsere Expertise. Im Rahmen des Projekts überführen wir den bestehenden IdM-Service auf eine neue technische Plattform und übernehmen anschließend zentrale Aufgaben in Betrieb und Weiterentwicklung.
Max-Planck-Gesellschaft setzt
bei der Modernisierung ihres
Identity Managements auf IPG
Die Max-Planck-Gesellschaft zählt zu den führenden Forschungsorganisationen Deutschlands und umfasst aktuell 85 Institute und Forschungseinrichtungen mit rund 26.700 Mitarbeitenden.
Diese Größe spiegelt sich auch in der IT-Landschaft wider: Die bestehende IdM-Infrastruktur verwaltet rund 32.000 Hauptidentitäten und steuert die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung für etwa 40 Zielsysteme. In den kommenden Jahren wird mit einem Wachstum auf bis zu 40.000 Identitäten gerechnet – entsprechend wichtig sind Skalierbarkeit, Stabilität und ein zuverlässiger Betrieb. Mit Blick auf das auslaufende SAP Identity Management überführen wir den bestehenden IdM-Service gemeinsam mit der MPG auf eine neue IAM-Plattform. Bestehende Funktionalitäten werden dabei sicher übernommen und zugleich weiterentwickelt.
Im Zuge dieser Transformation wird auch die User Experience weiter verbessert – insbesondere bei Berechtigungsanforderungen und Rezertifizierungen sowie bei Funktionen für Delegation und Vertretung. Darüber hinaus integrieren wir Microsoft 365 und Entra, SAP-Cloud-Umgebungen sowie einen MPG-weiten Verzeichnisdienst in die neue IAM-Landschaft.
Besonders freuen wir uns über das Vertrauen, das die Max-Planck-Gesellschaft mit diesem Auftrag in unsere Expertise setzt. as Projekt ist für uns nicht nur technologisch spannend, sondern legt zugleich den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit.
„Die Ablösung einer IdM-Landschaft dieser Größenordnung ist weit mehr als ein Technologieprojekt. Entscheidend ist, bestehende Prozesse sicher zu überführen, die Plattform zukunftsfähig weiterzuentwickeln und einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. Wir freuen uns, die Max-Planck-Gesellschaft dabei langfristig unterstützen zu dürfen.“